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       <title>IQ-Agrarservice - News</title>
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           <title>Globaler Bedarf an Pflanzenölen kräftig gestiegen</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/globaler_bedarf_an_pflanzenoelen_kraeftig_gestiege.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Auf die starke Zunahme des weltweiten Bedarfs an pflanzlichen Ölen und die entsprechende Steigerung der globalen Produktion hat der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) hingewiesen, berichtet Agra-Europe. Während der Verbauch im Jahr 1991 weltweit bei insgesamt 57 Mio t Pflanzenöl gelegen habe, sei die Nachfrage bis 2001 auf 89 Mio t gestiegen und habe 2011 rund 145 Mio t erreicht. Allein in den letzten zehn Jahren habe der globale Pflanzenölverbrauch um 63 % zugenommen, stellte OVID diese Woche in einer Presseinformation heraus.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dabei sei die Ölpalme mittlerweile der wichtigste Pflanzenöllieferant; 2011 seien etwa 56 Mio t Palmöl und Palmkernöl aus dieser Ölfrucht gewonnen worden. Die Palmölproduktion habe auch zuletzt das größte Wachstum verzeichnet: im vorigen Jahr sei rund 10 % mehr Palm- und Palmkernöl erzeugt worden als 2010. Asien, allen voran Indien, gefolgt von Indonesien und China, ist laut OVID der größte Absatzmarkt für Palmöl. Der Anteil der Europäischen Union am weltweiten Palmöl- beziehungsweise Palmkernölverbrauch sei mit 10 % relativ gering. &quot;Palmöl ist nicht nur das wichtigste Pflanzenöl für die Versorgung der Weltbevölkerung mit Ölen und Fetten; mit den höchsten Erträgen von bis zu 7 t Palmöl und zusätzlich maximal 0,8 t Palmkernöl pro Hektar braucht die Ölpalme auch weniger Fläche als andere Ölsaaten&quot;, erläuterte OVID-Geschäftsführerin Petra  S p r i c k . Erfreulicherweise werde immer mehr nachhaltig produziertes und zertifiziertes Palmöl im Markt nachgefragt, womit ökologisch wertvolle Gebiete geschützt würden, betonte Sprick.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;In Deutschland hat der Pflanzenölverbrauch im Jahr 2011 nach Angaben des Verbandes leicht abgenommen, und zwar auf 5,6 Mio t. Im Gegensatz zum Weltmarkt sei hierzulande Rapsöl das mit Abstand wichtigste Pflanzenöl und mache rund 60 % des gesamten Verbrauchs an pflanzlichen Ölen aus, so OVID. Rapsöl werde als Speiseöl sowie in der Ernährungsindustrie eingesetzt und sei zudem Rohstoff für die Oleochemie, für technische Anwendungen sowie für Biodiesel.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.iq-agrar.de/page_nr_28166.html</guid>
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           <title>Salatgurkenpreise auf festem Kurs</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/salatgurkenpreise_auf_festem_kurs.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Das Angebot an Salatgurken ist Mitte Mai sowohl im Beneluxraum als auch in Deutschland nicht besonders reichlich. Die Preise befanden sich in der 19. und zu Beginn der 20. Woche auf festem Kurs, so die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI).&lt;/p&gt; &lt;p &gt;Seit Mitte der 20. Woche scheint sich aber, früher als erwartet, eine Trendwende abzuzeichnen. Die Preise auf Großhandelsebene schwächen langsam ab. Zwar ist die Reife noch nicht wie erwartet in Schwung gekommen, aber es fehlt vor allem an der Nachfrage. Die fällt bei den recht kühlen Temperaturen mit regelmäßigen Regenschauern, recht schwach aus.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Der Umfang der Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel fällt in der 20. Woche kleiner als in den Vorwochen aus. Lediglich sechs Handelsketten bzw. Regionalgesellschaften bewerben Salatgurken in dieser Woche. Die Aktionspreise liegen in der Endhandelsstufe zwischen 0,35 und 0,39 Euro/Stück.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Quelle: ami.de&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
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           <title>Deutschland: Agrarexporte nehmen zu</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/deutschland_agrarexporte_nehmen_zu.html</link>
           <description> Die deutschen Agrarexporte haben im 2011 mit 60 Mia. Euro einen neuen Höchstwert erreicht. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von acht Prozent.  &lt;p &gt; &lt;p&gt;Rund ein Viertel der Verkaufserlöse der Landwirtschaft seien direkt oder indirekt auf Exporte zurückzuführen, teilt der Deutsche Bauernverband mit. Umgerechnet in Getreideeinheiten habe die deutsche Agrarwirtschaft netto (nach Abzug des Importes von Futtermitteln) Agrarrohstoffe von umgerechnet 4,1 Millionen Hektaren exportiert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weil Deutschland ein doppelt so hohes Ertragsniveau aufweise wie der weltweite Durchschnitt, seien Nahrungsmittel exportiert worden, deren Produktion rund acht Mio. Hektaren erfordert hätten. Vor diesem Hintergrund kritisiert der Deutsche Bauernverband die Vorschläge der EU-Kommission zur GAP nach 2013, Flächen aus der Produktion zu nehmen oder zu extensivieren: Jeder aus der Produktion genommene Hektare hätte zur Konsequenz, dass global 2 Hektaren gewonnen werden müssten, um die weltweite Versorgung mit Agrarrohstoffen aufrecht zu erhalten.&lt;/p&gt; &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 18 May 2012 09:38:00 +0100</pubDate>
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           <title>Landwirtschaftskammer Niedersachsen schließt umfassenden Rahmenvertrag mit RuheForst</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/landwirtschaftskammer_niedersachsen_schliesst_umfa.html</link>
           <description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold; width: 100%;&quot;&gt; &lt;p&gt;- &quot;Netzwerk RuheForst&quot; erfährt somit  eine entscheidende Verstärkung -&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zwischen der Landwirtschaftskammer des Bundeslandes Niedersachsen und dem bundesweiten Betreiber von Waldfriedhöfen, der RuheForst GmbH, bahnt sich eine umfassende wie auch langfristige Kooperation an. Dieser Tage unterzeichneten der Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Arendt Meyer zu Wehdel, und der Geschäftsführer der RuheForst GmbH, Jost Arnold, einen entsprechenden Rahmenvertrag.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Die Vereinbarung schließt die Planung, die Vorbereitung, wie das Regionalmarketing für die künftigen Waldfriedhöfe ebenso ein wie alle zu erbringenden Dienstleistungen für die einzelnen Vorhaben. Für die künftigen RuheForst-Standorte im Bundesland Niedersachsen kommen sowohl die kommunalen wie auch die kirchlichen und privaten Wälder infrage. Die neuen niedersächsischen Waldfriedhöfe, die nun entstehen werden, fallen in die Zuständigkeit des Geschäftsbereichs Forstwirtschaft der Landwirtschaftskammer unter Leitung von Rudolf Alteheld.  Leiter des Fachbereichs  Waldbau, Waldnutzung sowie Ökomanagement und somit zuständig für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder, ist Frank Haufe. Die unmittelbare Zuständigkeit für die Entwicklung und Durchführung neuer RuheForst-Waldfriedhöfe liegt im Fachreferat Ökomanagement des Geschäftsbereichs Forstwirtschaft und ist damit Heiner Rupsch unterstellt. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vertritt die fachlichen Interessen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft wie auch im Gartenbau Niedersachsens. Die wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaftskammer sind die Beratung sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft dieses Bundeslandes. Die Landwirtschaftskammer nimmt gegenüber anderen öffentlich-rechtlichen und staatlichen Körperschaften in Niedersachsen die Aufgaben der land- und forstwirtschaftlichen Fachbehörde wahr. Unter anderem sind in elf Bezirksstellen sowie fünf Forstämtern und im mehreren Instituten rund 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Landwirtschaftskammer beschäftigt. Das Betreuungsgebiet umfasst neben etwa 2,6 Millionen landwirtschaftlicher Nutzflächen auch rund 700.000 ha private Waldflächen.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 18 May 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
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           <title>57 Kilogramm Kartoffeln...</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/57_kilogramm_kartoffeln....html</link>
           <description>&lt;p&gt;...hat jeder Bundesbürger im Jahr 2011 im Schnitt verbraucht. Darin eingerechnet sind auch Pommes frites, Klöße, Chips und andere Kartoffelerzeugnisse. Deutschland liegt beim Verbrauch eher im unteren Mittelfeld – in den EU-Ländern Lettland, Polen und Griechenland liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an Kartoffeln über 100 Kilogramm. Der Selbstversorgungsgrad in Deutschland betrug zuletzt 138 Prozent. Im Jahr 2011 wurden in Deutschland auf einer Anbaufläche von 259.000 Hektar 11,84 Millionen Tonnen Kartoffeln erzeugt. Der weltweit größte Kartoffelerzeuger ist China, gefolgt von Russland und Indien. Deutschland steht an sechster Stelle der Erzeugerländer.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter: www.bmelv.de/kartoffeln.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 16 May 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
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           <title>Novelle des Tierschutzgesetzes nächste Woche im Kabinett</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/novelle_des_tierschutzgesetzes_naechste_woche_im_k.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In der kommenden Woche wird das Bundeskabinett aller Voraussicht nach die Novelle des Tierschutzgesetzes beschließen. Dessen Kernpunkte sind ein Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration zum 1. Januar 2017, ein Verbot des Schenkelbrands beim Pferd sowie eine Neuformulierung des bereits bestehenden Qualzuchtverbots. Darüber hinaus sollen die Landwirte bei der Sicherstellung des Tierschutzes künftig stärker in die Pflicht genommen werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tierhalter sollen laut Gesetzentwurf dazu verpflichtet werden, ein Eigenkontrollsystem zu etablieren, um die Einhaltung der Tierschutzvorgaben sicherzustellen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium soll ermächtigt werden, Einzelheiten über Inhalt, Umfang und Häufigkeit der betrieblichen Eigenkontrollen sowie die Auswertung und Mitteilung der Ergebnisse per Verordnung zu regeln. Ob die Erste Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag noch vor der Sommerpause stattfinden wird, ist offen. Möglicherweise steht die erst Ende September auf der Tagesordnung. Der erste Durchgang im Bundesrat ist für den 6. Juli vorgesehen. Einen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens wird es damit nicht vor Ende des Jahres geben.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
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           <title>Landwirtschaftliche Unternehmerschule feiert ersten Abschlussjahrgang</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/landwirtschaftliche_unternehmerschule_feiert_erste.html</link>
           <description>Im Rahmen einer Feierstunde überreichten Klassenlehrer Harald Repp, BBS 3 Oldenburg, und Richard Didam, Landwirtschaftskammer Niedersachsen einer Absolventin und 16 Absolventen der ersten Klasse der &quot;Landwirtschaftlichen Unternehmerschule Oldenburg&quot; das Abschlusszeugnis der Zweijährigen Fachschule Landwirtschaft und das Meisterprüfungszeugnis. &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie haben diese Doppelqualifikation zeitgleich in einem 18monatigen Pilotprojekt erworben, das die BBS 3 Oldenburg und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen seit August 2010 gemeinsam erproben. Mit den erfolgreichen Abschlüssen wurden den jungen Leuten auch die Ausbildereignung und die Fachhochschulreife zuerkannt.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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           <title>EU-Projekt &quot;Land mit Energie&quot; LWK und Tourismus!</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/eu_projekt_land_mit_energie_lwk_und_tourismus.html</link>
           <description>Hochspannung im Oldenburger Münsterland &lt;p style=&quot;font-weight: bold; width: 100%;&quot;&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-weight: bold; width: 100%;&quot;&gt;Das Projekt &quot;Land mit Energie&quot;, das die Vernetzung der Themen um Erneuerbare Energien und Landwirtschaft mit dem Tourismus braucht, um die Einbindung von landwirtschaftsnahen Energiethemen in ein touristisches Erleben zu initiieren, ist im April 2012 gestartet und läuft  bis zum Ende März 2014.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-weight: bold; width: 100%;&quot;&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Ziel liegt darin, den Landwirt als Klimaschützer in das Bewusstsein der Verbraucher/Gäste/Kunden zu bringen und die Umstände der Energieerzeugung zu vermitteln. Landwirtschaft leistet über Photovoltaik, Biomasse und Windenergie einen erheblichen Anteil an klimaschonender Energieversorgung, was der Öffentlichkeit, die sich durchaus hieran sehr interessiert zeigt, näher gebracht werden soll. Es handelt sich um ein touristisches Modellprojekt zur Vermittlung der landwirtschaftlichen Leistung in der Erzeugung regenerativer Energien.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:29:00 +0100</pubDate>
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           <title>Feldversuche zur grundwasserschutzorientierten Landbewirtschaftung 2012</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/feldversuche_zur_grundwasserschutzorientierten_lan.html</link>
           <description>Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen führt im Auftrage des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) umfangreiche Parzellen­versuche zu Fragestellungen der grundwasserschutzorientierten Landbewirtschaftung durch. Die Anlage, Betreuung und Auswertung dieser Versuchsflächen wird durch das Umweltministerium des Landes Niedersachsen aus Mitteln der Wasserentnahmegebühr finanziert. Eine Liste der durchgeführten Versuche 2012 und Informationen zu diesem Thema erwarten Sie im nachfolgenden Artikel. &lt;p style=&quot;font-weight: bold; width: 100%;&quot;&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;width: 100%;&quot;&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Vorrangiges Ziel der Versuche ist die Gewinnung von regionalspezifischen Daten zur Abschätzung der Auswirkungen von grundwasserschutzorientierten Bewirtschaftungsmaßnahmen hinsichtlich der Pflanzenerträge und -qualitäten einerseits, sowie der zeitlichen und vertikalen Nmin-Verläufe im Boden andererseits. Hierbei geben die Versuche Aufschluss, inwieweit Einschränkungen der ordnungsgemäßen Landbewirtschaftung hinsichtlich einer Reduzierung der Nitratauswaschung an einzelnen Standorten erforderlich sind und bilden unter anderem zukünftig die Datengrundlage für Ausgleichs­zahlungen in Wasserschutzgebieten.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
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           <title>Biogasbranche setzt auf Innovationen</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/biogasbranche_setzt_auf_innovationen.html</link>
           <description>&lt;p&gt; Fünf Preise wurden auf dem Biogas-Innovationskongress in Osnabrück an Preisträger aus Wissenschaft und Wirtschaft vergeben. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Effizienzsteigerung der Anlagen. Unter anderem sieht das Trägertrio von Deutschem Bauernverband, Bundesverband Bioenergie und Fachverband Biogas nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes in diesem Punkt eine große Herausforderung für die zukünftige Biogastechnologie.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit standortangepassten Anlagen möchte die Branche zudem die Akzeptanz für die regenerativen Anlagen zur Energiegewinnung erhalten. Für die &quot;Prozess-Tomographie – Die Möglichkeit der praxisnahen Bewertung und Optimierung von Mischprozessen&quot; erhielt das Fraunhofer-Institut in Dresden ebenso einen Wissenschaftspreis wie die Humboldt-Universität für ihre Arbeit zum Thema &quot;Biorecycling zur Gewinnung von Biokatalysatoren für den Biogasprozess&quot;. Unter den Bewerbern um den Preis in der Kategorie Wirtschaft haben zwei Preisträger Membranverfahren beziehungsweise Membrankontraktoren zur Biogasaufbereitung vorgestellt.Es sind die Unternehmen EnviTec Biogas AG aus Saerbeck und das Ingenieurbüro Buse aus Winsen/Luhe. Mit der Systemtechnik Weser-Ems aus Ganderkesee hat der dritte Preisträger innovative Lösungen für Biogasspeicher entwickelt. Der Biogas-Innovationspreis wurde zum dritten Mal vergeben und wird von der Landwirtschaftlichen Rentenbank gestiftet.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
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           <title>Fleischproduktion bleibt auf Wachstumspfad</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/fleischproduktion_bleibt_auf_wachstumspfad.html</link>
           <description>Die Produktion von Schweinefleisch ist von Januar bis März moderat um 0,7 Prozent auf 1,37 Mio. t gestiegen, so agrarzeitung.de Insgesamt steht Schweinefleisch damit für 67,7 Prozent der gesamten Fleischerzeugung in Deutschland.  &lt;p&gt;Deutlicher legte die Produktion von Geflügelfleisch zu: Sie stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,6 Prozent auf 353 500 t. Daran hatte Jungmasthühnerfleisch mit 212 800 t den größten Anteil.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Fleischerzeugung in Deutschland steigt. Am deutlichsten legt die Rindfleischproduktion zu. Im ersten Quartal 2012 wurden deutschlandweit 2 Mio. t Fleisch in gewerblichen Schlachtbetrieben erzeugt. Das entspricht einem Anstieg um 30.200 t oder 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im gesamten Bundesgebiet wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 294 000 t Rindfleisch erzeugt und damit 3,6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zurückzuführen sei der Zuwachs auf einen Anstieg der Schlachtzahlen um 24 400 auf 920 300 Rinder. Besonders die Bullen- und Ochsenschlachtungen seien gestiegen, auf gleichem Niveau wie im Vorjahr blieben die Kuhschlachtungen.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
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           <title>Bundesweiter Tag des offenen Hofes 2012 beginnt</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/bundesweiter_tag_des_offenen_hofes_2012_beginnt.html</link>
           <description>&lt;p &gt;Für die kommenden Monate hat der Deutsche Bauernverband (DBV) gemeinsam mit seinen Landesbauernverbänden, dem Bund Deutscher Landjugend (BDL) und dem Deutschen LandFrauenverband (dlv) wieder zu vielfältigen Veranstaltungen im Rahmen vom bundesweiten &quot;Tag des offenen Hofes&quot; 2012 eingeladen. Wie der DBV mitteilte, werden mehr als 700 Betriebe unter dem Motto &quot;Erlebnis und Unterhaltung&quot; ihre Hoftore öffnen und die modernen Arbeitsbedingungen auf dem Acker oder im Stall präsentieren. DBV-Präsident Gerd  Sonnleitner  hat die Dialogaktion am Samstag auf dem Milchvieh-Betrieb der Familie Rafflenbeul im westfälischen Hagen gestartet.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Am Auftakt nahmen auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter  Bleser, dlv-Präsidentin Brigitte  S c h e r b  und der BDL-Vorsitzende Matthias  D a u n  teil. Der Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, Franz-Josef  M ö l l e r s , und die BDL-Vorsitzende Magdalena  K l i v e r  diskutierten außerdem in einem &quot;Hof-Talk&quot; den Stellenwert solcher Verbraucherangebote und deren Weiterentwicklung. Die Bauernfamilien zeigten mit dem &quot;Tag des offenen Hofes&quot;, dass landwirtschaftliches Handeln mit großer Verantwortung für Tier-, Umwelt- und Naturschutz erfolge, betonte Sonnleitner. Zudem könne jeder Verbraucher erleben, wie die Landwirte in der Region werthaltige und gesunde Produkte erzeugten. &quot;Das ehrliche Gespräch und die Diskussion mit den Verbrauchern, mit den Medien und der Politik sind für das Ansehen und die Akzeptanz der Landwirtschaft und ihrer Produkte entscheidende Voraussetzungen&quot;, so der DBV-Präsident. Deshalb gehe diese Art der Öffentlichkeitsarbeit jede Bauernfamilie an. &quot;Immer mehr Menschen fehlt der Bezug zur Landwirtschaft; viele Verbraucher haben noch nie eine Kuh oder ein Schwein aus der Nähe gesehen&quot;, ergänzte Staatssekretär Bleser auf der Eröffnungsveranstaltung.&lt;/p&gt; &lt;p &gt; &lt;/p&gt; &lt;p &gt;Der &quot;Tag des offenen Hofes&quot; bringe die Menschen wieder näher an die tägliche Arbeit der Bauern heran. Transparenz und Offenheit seien der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz. Gerade im Bereich der Nutztierhaltung hätten sich die Vorstellungen und Erwartungen der Verbraucher oft weit von der Realität der modernen Tierhaltung entfernt. Genau an dieser Stelle setze der &quot;Tag des offenen Hofes&quot; an und leiste so einen wichtigen Beitrag zu einem zeitgemäßen Bild der Landwirtschaft fernab von Werbeklischees.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:39:00 +0100</pubDate>
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           <title>Sonne macht Lust auf Spargel</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/sonne_macht_lust_auf_spargel.html</link>
           <description>&lt;p&gt; Niedersachsens Spargelanbauer wünschen sich mit ihren Kunden für die bevorstehenden Maifeiertage Sonne und beständig warme Temperaturen. Unter diesen Voraussetzungen stimmen die Erträge bei dem saisonalen Gemüse, die Verbraucher geraten bei milder Witterung ebenfalls in Kauflaune, teilt der Landvolk-Pressedienst mit. Nach einer Umfrage unter Spargelerzeugern geht die Erntesaison nun bereits in die zweite Halbzeit. Für die erste Hälfte ziehen die Anbauer ein etwas durchwachsenes Fazit. Nach einem sehr frühen Erntestart schon Ende März war der April für die zarten Stangen deutlich zu kühl. Mit speziellen Folientunneln sorgen die Landwirte für einen früheren Ernteauftakt und können das Stangengemüse damit über einen längeren Zeitraum anbieten. Jetzt sind alle Flächen in vollem Ertrag und erlauben damit ausgiebigen Spargelgenuss. Die höheren Mengen werden zudem zu günstigeren Preisen angeboten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach einer Aufstellung des Landesbetriebes für Statistik ernteten die etwa 600 niedersächsischen Spargelanbauer im vergangenen Jahr ein Viertel der deutschen Gesamternte in Höhe von 103 Mio. kg. Die leichteren Sandböden bieten dem Spargel ideale Wachstumsbedingungen, sie erwärmen sich schnell und sind für die typischen Dämme gut aufzupflügen. Eine ganze Reihe von Betrieben hat sich zunehmend mit einem durchrationalisierten Anbau auf Spargel spezialisiert. Sie bieten ihren Kunden im Direktvertrieb wie auch über den Großmarkt über eine professionelle Vermarktung Zusatzleistungen beispielsweise mit geschältem Spargel. Der Pro-Kopf-Verzehr hat sich von 1984 bis 2011 von 0,9 kg auf rund 1,5 kg um mehr als ein Drittel erhöht. Adressen von Spargelhöfen oder Küchentipps nennt die Vereinigung der Spargelanbauer Niedersachsen auf ihrer Homepage unter www.spargelnews.de.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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           <title>Zweite Black box in NRW beim Bochumer Fleischhandel in Betrieb</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/zweite_black_box_in_nrw_beim_bochumer_fleisch_1.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Bochumer Fleischhandel hat als zweites Schlachtunternehmen in NRW eine Blackbox in Betrieb genommen, die eine vom Schlachthof unabhängige Kontrolle der Klassifizierungs- und Wiegedaten von Schlachtschweinen ermöglicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Neben den Lieferanten bei der Firma Tönnies haben die Landwirte jetzt auch beim Bochumer Fleischhandel innerhalb kürzester Zeit nach dem Schlachtvorgang die Möglichkeit, unverfälschte Orginaldaten der Klassifizierung und Verwiegung ihrer Schweine in einer Datenbank unabhängig von der Schlachthof-EDV am heimischen PC einzusehen und zu kontrollieren. Der Präsident des LANUV NRW, Dr. Heinrich Bottermann, unterstrich, dass dieses Projekt im Rahmen eines &quot;Public Private Partnership&quot; Ansatzes hohe Priorität im Hause seiner Aufsichtsbehörde genieße. Es sei dazu geeignet, die notwendigen Kontrollen effizienter zu gestalten und auf eine risikoorientierte Überwachung auszurichten, was letztlich zu weniger gebührenpflichtigen Kontrollen vor Ort führen könne.&lt;/p&gt; &lt;p &gt;&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
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           <title>Fotowettbewerb des DBV: „Der Landwirt in der Verantwortung für seine Tiere“</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/fotowettbewerb_des_dbv_der_landwirt_in_der_verantw.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat einen Fotowettbewerb &quot;Der Landwirt in der Verantwortung und Fürsorgepflicht für seine Nutztiere&quot; ins Leben gerufen. Prämiert werden die besten Fotos rund um die Verantwortung des Landwirts in der modernen landwirtschaftlichen Nutztierhaltung. &quot;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&quot; und produziert vor allem Emotionen. Gerade die landwirtschaftliche Nutztierhaltung ist ein emotionales Thema, das immer wieder von Einzelbildern befeuert wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Umso wichtiger ist es, moderne landwirtschaftliche Nutztierhaltung authentisch darzustellen und die Tierhalterinnen und Tierhalter in ihrer Verantwortung für die Tiere abzubilden. Ob sich die Tiere wohl fühlen oder nicht, hängt nach Überzeugung des DBV weniger von Bestandsgrößen oder Haltungsverfahren als viel mehr von der Bestandsbetreuung und der damit verbundenen Fürsorge des Landwirts für seine Tiere ab. Diese Verantwortung und Fürsorgepflicht der in der Landwirtschaft tätigen Menschen soll der Fotowettbewerb bildlich dokumentieren. Die Fotos müssen daher gleichzeitig Mensch und Nutztier rund um die moderne landwirtschaftliche Nutztierhaltung zeigen.&lt;br /&gt;
Teilnehmen können alle Bauernfamilien und ihre Mitarbeiter, ebenso wie alle weiteren Profi- und Amateurfotografen. Jurymitglieder und Mitarbeiter des DBV können nicht teilnehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen der EuroTier 2012 sollen die besten Bilder des Fotowettbewerbs der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Technische Einzelheiten dar-über, wie die Fotos einzureichen sind, wie viele eingereicht werden können, Voraussetzungen für Urheber- und Nutzungsrechte, sowie Infos zu Preisen und Preisverleihung stehen unter www.bauernverband.de/fotowettbewerb.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.iq-agrar.de/page_nr_28151.html</guid>
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