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       <title>IQ-Agrarservice - News</title>
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       <language>de-de</language>
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           <title>Dänemarks Landwirtschaftsministerin für effiziente Fleischkontrollen</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/daenemarks_landwirtschaftsministerin_fuer_effizien.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Bedeutung von Lebensmittelkontrollen für den Verbraucherschutz hat Dänemarks Landwirtschaftsministerin Mette Gjerskow hervorgehoben, berichtet Agra-Europe. &quot;Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass sie nicht krank werden, nur weil sie ein Stück Schinken, Steak oder Salami gegessen haben&quot;, erklärte Gjerskow anlässlich einer europäischen  Konferenz zur Lebensmittelsicherheit und Fleischkontrolle vergangene Woche in Kopenhagen. Die gründliche Überprüfung von Fleischprodukten im Schlachthaus sorge in der Regel für diese Sicherheit. Die dabei angewandten Methoden seien aber oft vor vielen Jahren eingeführt worden und bedürften einer ständigen Revision und Weiterentwicklung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dabei müssten sich Wissenschaft und Kontrollorganisationen auf jene Bereiche konzentrieren, die das größte Gefahrenpotential für den Konsumenten mit sich brächten, verlangte die Ministerin. Dies würde sowohl den   Verbrauchern als auch den Unternehmen im Fleischgeschäft zugute kommen. Als einer der weltweit größten  Fleischproduzenten und -exporteure habe die Europäische Union zudem eine besondere Verantwortung bei der   Definition von Kontrollstandards für Fleisch und Fleischprodukte. Diese würden häufig von Drittlandsstaaten übernommen und sorgten dadurch weltweit für mehr Sicherheit, stellte Gjerskow fest, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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       <item>
           <title>Rabobank erwartet festen EU-Schweinefleischmarkt</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/rabobank_erwartet_festen_eu_schweinefleischmarkt.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die niederländische Rabobank prognostiziert in ihrem aktuellen Ausblick auf den Schweinefleisch­markt für die EU im ersten Halbjahr 2012 ein erhöhtes Preisniveau. Preisspitzen könnten die Linie von 1,75 €/kg durchbrechen. Die Notierungen werden demnach von einer stabilen Exportnachfrage, einem kleineren Angebot und einer möglichen weiteren Schwäche des Euro gestützt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Rabobank geht davon aus, dass die Zahl der Sauen in der EU im Dezember 2011 um 9% unter dem Vorjahresbestand lag. Die Ausfuhren an Schweinefleisch stiegen jedoch von Januar bis November 2011 um 21%, vor allem nach Südkorea, China, Weißrussland und Hongkong. Bei stabilen bis leicht fallenden Futterkosten sieht die Rabobank gute Perspektiven für eine Verbesserung der Erlössituation der Mäster. Auch in diesem Jahr sind die Exportaussichten positiv. Die Einfuhren Chinas werden zwar voraussichtlich um 18 bis 35% schrumpfen, dies jedoch ausgehend von einem sehr hohen Niveau nach dem Anstieg des Vorjahres um 80 bis 90%. Der chinesische Importbedarf von 0,8 bis 1 Mio. Tonnen dürfte daher die treibende Kraft bei den weltweit festen Schweinefleischpreisen bleiben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Unsicherheiten für den Markt gehen von Tierseuchen und der Euro-Krise aus. Nach Darstellung der Rabobank gibt es weiter klare Anzeichen für das Auftreten der Maul- und Klauenseuche in China. Russland bekommt zudem die Afrikanische Schweinepest nicht unter Kontrolle. Von Januar bis Oktober 2011 wuchsen die russischen Importe um 5,8 Prozent auf 597.000 Tonnen Schweinefleisch. Die Einfuhren werden voraussichtlich zunächst auf dem bisherigen Niveau fortgeführt. Erst gegen Ende des Jahres dürfte die Verkleinerung der Importquote von 472.100 auf 400.000 Tonnen spürbar werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Experte der Rabobank, Albert Vernooij, wird auch bei der ISN-Mitgliederversammlung dabei sein. Mit weiteren Vertretern der Schweinebranche wird er bei der Podiumsdiskussion am 21.02.2012 in Onsnabrück über das Thema &quot;Selbstversorgungsgrad zwischen 80 und 160% - wie geht es weiter mit der &quot;Schweineproduktion in Deutschland?&quot; diskutieren. Nehmen Sie dazu auch an unserer Frage der Woch teil: &quot;Export: Fluch oder Segen?&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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       <item>
           <title>AutoFOM beim Westfleisch-Schlachtbetrieb in Coesfeld wieder in Betrieb</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/autofom_beim_westfleisch_schlachtbetrieb_in_coesfe.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Westfleisch hat bekannt gegeben, dass die AutoFOM-Anlage im Schlachtbetrieb Coesfeld seit dem 24.01.2012 wieder in Betrieb ist und die dort ermittelten Messwerte wieder zur Abrechnung mit den Landwirten eingesetzt werden. Nach diversen Unstimmigkeiten hatten das LANUV NRW und das zuständige Eichamt dem Klassifizierungsgerät im Dezember die Eichung entzogen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach der Wiederzulassung durch die Obereichsdirektion Köln im Auftrag der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) wird das AutoFOM-I-Gerät jetzt wieder im Normalbetrieb eingesetzt. Die Westfleisch hat angekündigt, die Vorkommnisse der letzten Wochen im Rahmen der in Kürze an vier Standorten stattfindenden &quot;Westfleisch-Tage 2012&quot; zu erläutern.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:53:00 +0100</pubDate>
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           <title>Große Ausstellernachfrage für die EuroTier 2012</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/grosse_ausstellernachfrage_fuer_die_eurotier_2012.html</link>
           <description>&lt;p&gt;DLG erwartet weit über 2.000 Aussteller aus aller Welt – Vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(DLG). Für das vom 13. bis 16. November 2012 in Hannover stattfindende weltweite Top Event für die Tierhaltungsprofis, die EuroTier, zeichnet sich eine außerordentlich hohe Ausstellerbeteiligung aus dem In- und Ausland ab. Nach Angaben des Veranstalters DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) deutet das bisherige Anmeldeergebnis mit mehr als 1.400 Unternehmen darauf hin, dass zur Veranstaltung im November mit weit über 2.000 Ausstellern gerechnet werden kann. Alle weltweit führenden Anbieter von Technik für die moderne Tierhaltung werden innovative Lösungen und umfassende Informationen über Neuheiten und Trends auf dem Messegelände in Hannover präsentieren. Bereits das bisherige Anmeldeergebnis ist, so EuroTier-Projektleiter Dr. Schlösser, ein deutliches Zeichen für die herausragende Stellung der EuroTier als internationale Leitmesse für die moderne Tierhaltung. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass schon 200 Neuaussteller registriert werden können. In 2010 informierten sich auf der EuroTier über 145.000 Fachbesucher, darunter 24.000 aus dem Ausland, bei mehr als 1.900 Ausstellern aus 49 Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Ausstellungsbereiche kann nach Angaben des EuroTier-Projektleiters gegenüber den Vorjahren ein Wachstum verzeichnet werden, was sich in einem vollständigen Angebot sowohl im Schweine- und Rinderbereich als auch im Geflügelbereich mit der &quot;World Poultry Show&quot; niederschlägt. Auch für die &quot;BioEnergy Decentral&quot; kann ein ausgezeichnetes Ausstellerinteresse registriert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;World Poultry Show&quot; das Highlight der weltweiten Geflügelbranche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beteiligung aus dem Bereich Geflügelwirtschaft auf der EuroTier 2012 wird einzigartig sein und die gesamte Branche mit ihren Marktführern aus Zucht, Haltung und Verarbeitung umfassen. Damit wird die &quot;World Poultry Show&quot; in diesem Jahr das Highlight der gesamten internationalen Geflügelbranche sein. Eine zusätzliche Anziehungskraft ergibt sich für die Besucher aus der Geflügelbranche durch die sonst auf keiner anderen Ausstellung so umfangreichen tierartübergreifenden Ausstellungsbereiche, wie etwa Futter und Futterlagerung, Tiergesundheit oder Klimatechnik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;BioEnergy Decentral&quot; findet wieder großes Interesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf großes Ausstellerinteresse stößt auch die &quot;BioEnergy Decentral&quot;, der weltweite Treffpunkt für dezentrale Energieversorgung. Namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland haben sich bereits in großer Zahl angemeldet und werden ein umfangreiches Angebot über die gesamte Breite der technologischen Entwicklungen auf dem Feld der Bioenergie (Biogas, Biobrennstoffe wie Holz, Energiegetreide und Biokraftstoffe) sowie der regenerativen Energie präsentieren. Die &quot;BioEnergy Decentral&quot;, die in enger Zusammenarbeit mit dem VDMA Power Systems und dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) durchgeführt wird, richtet sich sowohl an die Erzeuger von Bioenergie als auch an deren landwirtschaftliche, kommunale, gewerbliche und industrielle Nutzer sowie an Betreiber von dezentralen Energieversorgungssystemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut bpt-Kongress mit &quot;Fachmesse Veterinärmedizin&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nunmehr dritten Mal wird der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) seinen Jahreskongress sowie die dazu gehörende Fachmesse &quot;Veterinärmedizin&quot; zeitlich überlappend mit der EuroTier auf dem Messegelände in Hannover organisieren. Die Rekordbeteiligung von Tierärzten sowohl beim bpt-Kongress als auch auf der EuroTier bei der letzten Veranstaltung in 2010 unterstreicht deutlich die Synergien. Für die Tierärzte sind beide Veranstaltungen mit ihren spezifischen Informationsangeboten unverzichtbar und mit nur einer Anreise erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunftsforum rund um die professionelle Tierhaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EuroTier ist das wichtigste Zukunftsforum rund um die professionelle Tierhaltung. Hier werden traditionell sowohl Techniktrends aufgezeigt als auch alle wichtigen Fragen der modernen Tierhaltung und Tierzucht behandelt. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Beratung, Verbänden und Organisationen wird die DLG auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Fachprogramm als Ergänzung zum Angebot der Aussteller präsentieren. Hierzu zählen internationale Fachtagungen und Events sowie tierartenspezifische Forumsveranstaltungen zu aktuellen Trends und wichtigen Branchenentwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über die EuroTier 2012 sind erhältlich bei der DLG Service GmbH, Eschborner Landstr. 122, 60489 Frankfurt am Main, Ansprechpartner ist Dr. Karl Schlösser, Tel. 069/24788-254 bzw. -259, Fax: 069/24788-113, E-mail: k.schloesser@DLG.org. Informationen sind auch im Internet unter www.eurotier.com verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:53:00 +0100</pubDate>
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           <title>Niederländische Regierung widerspricht Vorwürfen von Tierschützern</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/niederlaendische_regierung_widerspricht_vorwuerfen.html</link>
           <description>Die Niederlande fördern zwar mit Steuergeldern den Export von Fachwissen und Technik für die intensive Tierhaltung in Mittel- und Osteuropa, unterstützen aber damit nicht die dortige Errichtung von &quot;Megaställen&quot;, teilt Agra-Europe mit. &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das hat der im Wirtschaftsministerium für Landwirtschaft zuständige Staatssekretär Henk Bleker vergangene Woche in Reaktion auf entsprechende Vorwürfe der Tierschutzorganisation Wakker Dier klargestellt. Die intensive Tierhaltung sei in den ehemaligen Ostblockländern bereits weit verbreitet; die niederländische Regierung habe dort vorwiegend die Modernisierung von Stallgebäuden und die Personalausbildung unterstützt, räumte der  Staatssekretär in einer Pressemitteilung ein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ob die industrielle Tierproduktion dort weiter Bestand haben solle oder nicht, müssten aber die jeweiligen  Regierungen entscheiden. Bleker stimmte der Forderung der Tierschutzorganisation zu, dass der niederländische  Staat keine Investitionen in Produktionsanlagen unterstützen dürfe, die nicht den niederländischen oder den europäischen gesetzlichen Vorgaben entsprächen. Dies werde im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für  Förderanträge überprüft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die übrigen Schlussfolgerungen von Wakker Dier seien allerdings realitätsfern: Beispielsweise sei nicht wahr, dass Dutzende Millionen Euro pro Jahr in mittel- und osteuropäische Tierhaltungsprojekte geflossen seien; in den Jahren 1990 bis einschließlich 2008 sei lediglich ein Gesamtbetrag von 39 Mio Euro für diesen Zweck ausgeben worden. Außerdem habe die Regierung damit nicht die ausländische Konkurrenz zu Lasten der heimischen Landwirte gestärkt, sondern die regionale Wirtschaft sowie die dortige  Wettbewerbsposition des niederländischen Agribusiness. Bleker trat auch dem Vorwurf entgegen, dass als Folge der staatlichen Förderung die ausländischen lokalen Märkte gestört worden seien. Vielmehr würden die niederländischen Hilfen in den betreffenden Ländern den Übergang zur Marktwirtschaft begünstigen, so Agra-Europe weiter.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:27:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>China senkt Abhängigkeit von Schweinefleischimport</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/china_senkt_abhaengigkeit_von_schweinefleischimpor.html</link>
           <description>&lt;p&gt;China wird weniger Schweinefleisch importieren, auch wenn Krankheiten wie die Maul-und-Klauenseuche (MKS) nach wie vor die Versorgung beschränken, berichtet Dow Jones mit. Das teilte die auf das Agribusiness spezialisierte Rabobank in einer am Mittwoch veröffentlichen Analyse für Investoren mit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nachdem China im Jahr 2011 die Einfuhr von Schweinefleisch um 80 bis 90 Prozent steigerte, gewinne nun die  Inlandsproduktion an Fahrt. Das wiederum trage zur Preissenkung im Binnenmarkt und zu einem niedrigeren Importbedarf bei, resümiert die Bank.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Prozentuale Angaben zu den voraussichtlichen Rückgängen bei den Einfuhren von Schweinefleisch allein macht die Bank nicht. Die Importe von Fleisch und Innereien zusammen genommen sollen jedoch auf Jahressicht um 18 bis 35  Prozent zurückgehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;2011 hat China laut Rabobank rund 360.000 bis 380.000 Tonnen Schweinefleisch importiert. Die USA allein lieferten davon 200.000 Tonnen und damit fünfmal so viel wie im Vorjahr. Das Analystenteam der Rabobank weist außerdem   darauf hin, dass Ausbrüche von Tierseuchen das Bestandswachstum nach wie vor bedrohen. In den chinesischen Schweinebeständen ließen sich klare Anzeichen von MKS erkennen, schreiben die Experten. Dennoch hätten sich die Bestände in der Volksrepublik vergrößert. Sie zählten im November 2011 rund 475 Millionen Schweine. Das seien etwa 5 Prozent mehr als Ende 2010. Gegenüber 2009 ergibt sich nach Berechnungen der Rabobank ein Wachstum um 2 Prozent, so Dow Jones weiter.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:02:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Danish Crown will in Essen Schlachtzeiten ausweiten</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/danish_crown_will_in_essen_schlachtzeiten_ausweite.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Das dänische Schlachtunternehmen Danish Crown plant, am früheren D&amp;amp;S-Schlachthof in Essen (Oldb.) die Schlachtzeiten auszuweiten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;So soll zukünftig bereits am Sonntagabend um 22 Uhr statt wie bisher am Montagmorgen um 5.30 Uhr mit der Schlachtung begonnen werden. Aber auch an den anderen Wochentagen soll die Schlachtung bereits abends um 22 Uhr starten. Ein entsprechender Genehmigungsantrag ist bereits beim Gewerbeaufsichtsamt in Cloppenburg gestellt worden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Danish Crown will durch diese Maßnahme eine längere Verweildauer der Schweinehälften im Kühlhaus bis zur Zerlegung erreichen. Damit soll der Kühlprozess optimiert werden und eine höhere Qualität und Stabilität im Zerlegeprozess erzielt werden. Außerdem erwartet Danish Crown eine reibungslosere Anlieferungssituation mit entsprechend kürzeren Wartezeiten.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:57:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Niedersachsen fördert Beratung zur Minimierung des Antibiotikaeinsatzes</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/niedersachsen_foerdert_beratung_zur_minimierung_de.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Niedersachsen fördert Beratung zur Minimierung des Antibiotika Einsatzes sowie zur Verbesserung des Tier-, Natur- und Klimaschutzes in der Landwirtschaft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Niedersachsen geht in der Beratungsförderung neue Wege, teilt das niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft mit. Ab sofort können Landwirte für eine qualifizierte Beratung zu ausgewählten Themen einen Förderzuschuss beantragen und zwar für neue Herausforderungen im Tier-, Natur- und Klima-schutz. Diese Themen stehen im gesellschaftlichen Fokus und auf der Tagesordnung vieler Landwirte. Welchen Weg kann also der einzelne Betrieb gehen, um konkrete Fortschritte zu erreichen?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Minister Lindemann sieht ein erhebliches öffentliches Interesse darin, dass die Landwirtschaft innovative Praktiken zur Verbesserung des Tier- und Umweltschutzes verstärkt umsetzt. Daher fördert das Land jetzt Betriebe, die eine spezielle Beratung zur Anpassung an den Klimawandel und zur Abschwächung seiner Folgen, zu umwelt- und tiergerechten Verfahren in der Nutztierhaltung einschließlich eines verminderten &lt;br /&gt; Antibiotikaeinsatzes oder zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft in Anspruch nehmen. Dabei ist Spezialwissen gefragt, und dies soll mit Hilfe der gezielten Förderung schneller von der angewandten Forschung auf die Betriebe gebracht werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Die gut ausgebildeten niedersächsischen Landwirte sind prädestiniert dafür, auf dem Weg der &quot;Wissensumsetzung&quot; eine Vorreiterrolle in Deutschland zu übernehmen und so den Ansprüchen an eine effiziente, nachhaltige Landwirtschaft in besonderer Weise gerecht zu werden, ist Lindemann überzeugt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
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       </item>
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           <title>22. Februar: Junglandwirtetag 2012 in Hannover</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/22._februar_junglandwirtetag_2012_in_hannover.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Kann die stoffliche Nutzung landwirtschaftlicher Produkte eine echte Alternative zur Produktion von Lebensmitteln und Energiepflanzen darstellen? Können Dämmstoffe, Kleidung oder Kunststoffe aus biologisch abbaubaren Rohsoffen wie Maisstärke oder Faserpflanzen in großem Stil hergestellt werden? Können sich Landwirte damit einen neuen Produktionszweig erschließen, oder ist dies nur etwas für eine Nische? Diesen Fragestellungen möchten die Junglandwirte Niedersachsen gemeinsam mit den Referenten unter dem Motto &quot;Rohstoffe vom Acker – Alternativen zu Tank und Teller&quot; am 22. Februar nachgehen und mit ihren Gästen diskutieren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie praxistauglich die unterschiedlichen Herstellungsverfahren sind, erläutern Prof. Irina Smirnova und Dr. Carsten Zetzl von der Technischen Universität Hamburg Harburg. Seinen Weg zum Erfolg beschreibt der Unternehmensleiter und Landwirt Hubert Loick. Er hat den Playmais erfunden - ein biologisch abbaubares Kinderspielzeug aus Maisstärke. Inzwischen bietet die Loick AG zahlreiche Produkte aus diesem Rohstoff an. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Veranstaltung findet am 22. Februar im Tagungshotel Wienecke XI in Hannover statt. Beginn ist um 9.30. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Tagungsbeitrag beträgt fünf Euro. Weitere Informationen: www.junglandwirte-niedersachsen.de. (LPD 10/2012)&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:55:00 +0100</pubDate>
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       </item>
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           <title>Clemens Große Macke neuer Agrarsprecher der CDU-Landtagsfraktionen</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/clemens_grosse_macke_neuer_agrarsprecher_der_cdu_l.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Clemens  Große  Macke  ist der neue agrarpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktionen, berichtet Agra-Europe. Die CDU-Agrarsprecher aus den Bundesländern wählten den Landwirtschaftsmeister und Unternehmensberater einstimmig am Rande der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin damit zum Nachfolger des sachsen-anhaltinischen CDU-Abgeordneten Bernhard  Daldrup, der nicht mehr kandidiert hatte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Daldrup hatte das Amt in den vergangenen acht Jahren inne. Er wies am Montag darauf hin, dass im Wahlkreis von Große Macke mehr als 6 % der Bevölkerung ihr Einkommen direkt aus der Landwirtschaft erwirtschafte, verglichen mit nur noch 1 % im Bundesdurchschnitt. Zusätzlich befänden sich in der Region um Oldenburg große Betriebe der Lebensmittel-, Kunststoff- und Verpackungsindustrie sowie viele Marktführer für landwirtschaftliche Maschinen und Einrichtungen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &quot;Mit Clemens Große Macke werden die Interessen des ländlichen Raums auch weiter mit Nachdruck in Berlin vertreten sein&quot;, so Daldrup zu seinem Nachfolger. Niedersachsens CDU-Fraktionschef Björn Thümler erklärte, die Wahl von Große Macke zum agrarpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktionen spreche für dessen hohen landwirtschaftlichen Sachverstand und politischen Fähigkeiten. Mit Große Macke erhalte Niedersachsen einen weiteren Fürsprecher, der die Interessen des &quot;Agrarlandes Nummer eins&quot; und seines ländlichen Raums engagiert auf der bundespolitischen Ebene vertreten werde, große Macke.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:25:00 +0100</pubDate>
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           <title>Schweinehaltung in der Ukraine stark rückläufig</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/nutztierhaltung_in_der_ukraine_auf_dem_rueckzug.html</link>
           <description>In der Ukraine sind die Bestände an Rindern, Schweinen und Geflügel im vergangenen Jahr weiter abgestockt worden, teilt Agra-Europe mit. &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Einen deutlichen Aderlass verzeichnete 2011 die ukrainische Schweinehaltung; hier ging der Bestand insgesamt um 6,1 % auf 7,479 Millionen Stück am  1. Januar 2012 zurück. Die Fleischproduktion hat laut Gosstat vor allem aufgrund des höheren Schlachtschweineangebotes zugenommen. Für 2011 wird ein Gesamtaufkommen von 3,029 Mio t Fleisch in Lebendgewicht (LG) ausgewiesen, was gegenüber der Menge von 2010 einem Plus von 3,5 % entspricht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Agrarexperten wiesen darauf hin, dass die Fleisch- und Milcherzeuger im vorigen Jahr erstmals seit längerem keine staatliche Förderung erhalten hätten. Die Möglichkeit für die Verarbeitungsbetriebe, die Mehrwertsteuer einbehalten und so höhere Preise an die Erzeuger zahlen zu können, sei zuvor gestrichen worden.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
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           <title>Erstmals &quot;Team Neue Bundesländer&quot; bei „Schweinehalter gegen Krebs&quot;</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/niederlande_erstmals_deutsches_team_bei_schweineh.html</link>
           <description>BIG Challenge; Tierhalter gegen Krebs. Schweinehalter, Rindviehhalter, Tierärzte, Futterberater, technische und finanzielle Berater und Forscher aus den Niederlanden und dieses Jahr auch aus Deutschland setzen sich auch 2012 (wieder) engagiert ein, dem Elend und der Ohnmacht, die die Krankheit Krebs in der Bevölkerung verursacht, ein Ende zu bereiten. &lt;p&gt;&lt;br /&gt; Aus diesem Grund bezwingen 169 Radfahrer aus dem Tierhaltungssektor am 7. Juni so oft wie möglich den Alpe d´Huez mit dem Ziel, so viel Geld wie möglich für die Krebsforschung zu sammeln. Die BIG Challenge Fahrer sind ein Teil der 7.500 Radfahrer, die an diesem Tag am Event Alpe d´HuZes teilnehmen. www.opgevenisgeenoptie.nl.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Stiftung BIG Challenge &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; BIG Challenge gehört den Schweinehaltern. Dafür wurde 2010 eine Stiftung gegründet. In dieser Stiftung sind die LTO Niederlande, die Interessengemeinschaft niederländischer Schweinehalter (NVV) und die Produktschaft Vieh, Fleisch und Eier. Auf diese Weise bekommt die Initiative von Herman Houweling einen festen und kontinuierlichen Platz im Schweinesektor.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; BIG Challenge 2012&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am 7. Juni 2012 wird die deutsche Mannschaft versuchen, den Alpe d´Huez 6 mal zu bezwingen. Die Mannschaft besteht aus: Gerrit Bronsvoort, Roland van Asten, Bert Ziengs, Job Huirne, Luc Poels, Peter-Jan Maas, Frank Lavrijsen und Koen Lavrijsen. Sie möchten als &quot;Team Neue Bundesländer&quot; ein Minimum von 40.000 Euro Sponsorengelder zusammenfahren. Deswegen bitten Sie um finanzielle Unterstützung. Sowohl auf  Internetseite als auch entlang der Rennstrecke werden die Sponsoren erwähnt. Zusätzlich kann dieses Projekt und die Mannschaft ‚Neue Bundesländer‘ auf der Internetpräsens www.bigchallenge2012.nl unterstützt werden.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
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           <title>EU gibt sich Leitlinien für die Risikobewertung transgener Tiere</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/eu_gibt_sich_leitlinien_fuer_die_risikobewertung_t.html</link>
           <description>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stellt sich auf die Möglichkeit ein, dass sie in naher Zukunft das Risiko gentechnisch veränderter Tiere bewerten muss, teilt Agra-Europe mit. Für diesen Fall hat sie vergangene Woche erstmals Leitlinien vorgelegt. &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Darin werden Vorgaben für potentielle Antragsteller beispielsweise zur Bereitstellung bestimmter Daten und den bei Sicherheitsstudien zu befolgenden Methoden gemacht. Wie bereits bei transgenen Pflanzen sollen grundsätzlich die Eigenschaften des Tieres mit seinem konventionellen Gegenstück verglichen werden. Einbezogen werden zusätzlich Aspekte der Tiergesundheit und des Tierschutzes.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Kontrollen nach der Vermarktung der tierischen Produkte wiederum sollen sicherstellen, dass nicht mit   Zeitverzögerung unbeabsichtigte Effekte auftreten. Wie die EFSA betonte, wurden in der EU bislang noch keine Anträge auf die Zulassung gentechnisch veränderter Tiere eingereicht. Die dafür notwendige Technik habe sich in den vergangenen Jahren jedoch schnell weiterentwickelt. In einigen Drittstaaten werde bereits die Sicherheit von aus solchen Tieren hergestellten Produkten geprüft. Als Beispiel wurde auf den Zulassungsantrag für einen transgenen Lachs in den USA verwiesen. Die Leitlinien wurden vor diesem Hintergrund von der Europäischen Kommission  angefordert, um im Fall der Fälle gerüstet zu sein, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
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           <title>Tschechien wachsender Absatzmarkt für deutsches Schweinefleisch</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/tschechien_wachsender_absatzmarkt_fuer_deutsches_s.html</link>
           <description>Die Erzeugung von Schweinefleisch befindet sich in Tschechien auf Talfahrt. Für Deutschland bietet sich wachsender Absatz, berichtet die agrarzeitung. &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf rund 263.000 t beziffert das Statistikamt in Prag die Erzeugung von Schweinefleisch im Jahr 2011. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Rückgang 5 Prozent. Binnen fünf Jahren ist die Erzeugung um fast ein Viertel geschrumpft. Dahinter steht ein noch stärkerer Abbau der Schweinebestände im Land. Die Ergebnisse der Novemberzählung 2011 sind allerdings noch nicht veröffentlicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zur Auslastung der Kapazitäten importieren tschechische Schlachthöfe Lebendschweine aus den Nachbarländern. Der größte Teil des Inlandskonsums wird jedoch über Fleischimporte gedeckt. Die Handelsstatistik weist für die zwölf Monate Dezember 2010 bis November 2011 einen Nettoimportbedarf von rund 170.000 t Schweinefleisch aus. Allein für Deutschland haben sich in Tschechien in den zwölf Monaten Absatzmöglichkeiten für mehr als 80.000 t Schweinefleisch eröffnet, so die agrarzeitung weiter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Deutsches Schweinefleisch ist im Ausland gefragt. Auf der ISN-Mitgliederversammlung am 21.02.2012 in der OsnabrückHalle (Osnabrück) beschäftigt sich eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit dem Thema: &quot;Selbstversorgungsgrad zwischen 80 und 160% - wie geht es weiter mit der Schweineproduktion in Deutschland?&quot;. Stimmen Sie mit ab in unserer aktuellen Frage der Woche: &quot;Export: Fluch oder Segen&quot; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
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           <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
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           <title>Belgien: Antibiotikaeinsatz leicht gesunken</title>
           <link>http://www.iq-agrar.de/belgien_weniger_antibiotika_in_medikamenten_aber_m.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die belgischen Tierhalter haben 2010 etwa so viel Antibiotika eingesetzt wie im Vorjahr, berichtet Agra-Europe. Das geht aus einer landesweiten Erhebung der Universität Gent hervor. Im Jahresvergleich wurde demnach die Gesamtmenge aktiver Substanzen um nur 1,6 % auf 299,3 t verringert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Während der medikamentöse Einsatz um 5,2 % auf 239,56 t zurückgeführt wurde, ist die Verwendung von Antibiotika in Futtermischungen um 16,3 % auf 59,74 t gestiegen. Bezogen auf die Biomasse von Schweinen, Rindern und  Geflügel ergab sich eine Verringerung um 5,6 % auf 139 mg/kg. Dieser im Vergleich zur Rückführung der  Gesamtmenge aktiver Substanzen deutlichere Rückgang sei durch die im Jahr 2010 um 4,2 % höhere  Biomasseproduktion zurückzuführen, erläuterte die Universität.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Unter dem Strich zeigten die Ergebnisse, dass der  belgische Tierhaltungssektor hinter der Entwicklung in anderen Ländern zurückbleibe. Dringend seien nun Maßnahmen zu ergreifen, um den Antibiotikaeinsatz weiter zu reduzieren. Dazu sollte das zum Monatsanfang in Gent eingerichtete Forschungszentrum (Antimicrobial consumption and   Resistance in Animals - AMCRA) mit neuen Empfehlungen und Richtlinien einen wichtigen Beitrag leisten; das AMCRA wird finanziert von den flämischen und wallonischen Bauernverbänden, vom Verband der Mischfutterhersteller, vom Tierärzteverband, von der Tierärztlichen Fakultät der Universität Gent, vom Verband der Pharmaindustrie pharma.be sowie von der belgischen Regierung. Der mengenmäßig bedeutendste belgische Tierproduktionszweig ist die ausfuhrorientierte Schweinefleischerzeugung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wichtigstes Bestimmungsland ist Deutschland: Hierhin exportierte Belgien im Jahr 2010 Zahlen der Absatzförderungsorganisation VLAM zufolge insgesamt rund 290 000 t Schweinefleisch, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;
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           <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
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